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So entstehen preisgekrönte Gesellenstücke

Barbaras Traumbrett aus Kirschbaum wird anhand der Schablone aufgeteilt.

Sabine schneidet mit der Kettensäge die Eschen-Bretter auf Länge.

Barbara hobelt die Bretter in der Vierseiten-Hobelmaschine, die - wie der Name schon sagt - auf allen vier Seiten gleichzeitig hobelt.

An der Besäumsäge schneidet Sabine die Rinde der Bretter weg und macht den zweiten Schnitt parallel zum ersten. Wer hätte es gedacht? Das Fachwort dafür heißt "besäumen."

Das Verleimen der Bretter mithilfe der pressluftgetriebenen Ratsche.

Sabine hat ein Loch in der Hose :-)

Schwierige Schrägschnitte waren für Barbaras Notenpult notwendig.

Der Rahmen der Tischplatte wird verleimt. Föllig fugenlos ferleimt frau Fabine funderschöne Fretter (hatte gerade was im Mund - tschuldigung)

An der Tischfräse werden die Kanten ganz leicht gerundet. Barbara grübelt, ob es die richtigen sind?

Die Oberfräse fräst von oben, Sabine sieht dem gelassen ins Auge.

"Wer hatte eingentlich die blöde Idee so viele Zinken auszustemmen? Wenn ich die erwisch!"

Das Säubern des Falzes für die Glasplatte macht Sabine mit dem Simshobel.

Größenprobleme werden kreativ gelöst.

Glasplatte paßt! Daumen ist auch noch dran.

Ein wenig Hektik kam beim Verleimen von Barbaras Notenständer auf. Zum Glück fotografierte hier herwig, so daß er die alles entscheidenden Tipps geben konnte. Trotzdem wurde es ganz gut.

Der letzte Schliff. Wohl eher der vorletzte oder vorvorletzte ...

Impressionen des Verleimstresses.

"Hau hi"

Die gestalterische Besonderheit von Sabines Tisch sind die durchgestemmten Beine. Leider muß man sie dazu auch wirklich durchstemmen.

Okay, das ist wirklich das letzte Bild vom Verleimen.

Sabine streicht die Beine mit Leim ein.

Die extrabreite Ablage für die Querflöte wird an die lederbezogene Platte geleimt.

Schon wieder Schraubzwingen. Diesmal für die wohlproportionierten Beine von Sabines Couchtisch.

Die berühmte Öloberfläche wird aufgetragen.

Sabine spannt den raffinierten Schub ein. Unsere ehemalige Fachfrau für Bürokommunikation Silke Fabinger unterstützt moralisch.

Die Granitplatte als Fuß wurde montiert, die Querflöte abgelegt und Barbara ins Abendkleid gesteckt.

Wir gratulieren zum ersten Preis beim Wettbewerb der Guten Form!

Der attraktive Couchtisch - Sabine nicht minder - und der Dank für den dritten Preis bei der Guten Form!!



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Schlafzimmer aus Massivholz