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Gesellenstücke unser erfolgreichen Auzubis Dominik und Julia

Ausbildung- Investition in eine bessere Zukunft

Wir bilden seit 1991 junge Menschen als SchreinerInnen aus. Der Großteil unserer Mitarbeiter hat bei uns die Lehre absolviert und diejenigen, die danach wollten und keine weiteren Pläne z. B. in Richtung Studium geschmiedet haben, sind den Möbelmachern auch nach Ende der Ausbildung treu geblieben. So können wir voll Stolz auf eine lange Ausbildungserfahrung zurückschauen und sind uns einig: Ausbildung lohnt sich- sowohl für unser Unternehmen als auch für unsere Mitarbeiter und damit letztlich auch für unsere Kunden. Denn nur mit exzellent ausgebildeten Fachleuten lassen sich die Wohnträume unsere Auftraggeber in der höchsten Qualität realisieren. Dazu gehören neben der Planung und Beratung (inkl. Sicherheitsaspekten), auch der fachgerechte Umgang mit den Maschinen, materialschonenden Zuschnittverfahren, Holzauswahl, Einbau und Pflegemaßnahmen und viels mehr. Um all diese Fertigkeiten zu erlernen bedarf es neben persönlicher Wissbegierde auch viel Geschick und der Möglichkeit, Dinge auszuprobieren und durch Erfahrung zu lernen. Wir bieten unseren Auszubildenden diese Gelegenheiten und lassen sie an unserem Wissen teilhaben.

Besonders erfreut sind wir über die Tatsache, dass sich unsere Auszubildenenden aktiv an unserem Nachhaltigkeits-Weblog beteiligen und somit allen Interessierten und auch uns die Gelegenheit bieten, die Dinge aus der Warte der nachfolgenden Generationen zu betrachten.

 

Kundenzufriedenheit durch Expertinnen

Silke Fabinger war zweitbeste Sekretärin Bayerns 2001
Nina Schorponi beste Sekretärin Bayerns 2004 und sie ist es immernoch

Wir wollen uns nicht nur mit unseren individuell gestalteten Massivholzmöbeln  unsere Kunden gegeistern, sondern auch durch hervorragenden Service. Dazu gehört auch der freundliche und fachkompetente Kundendialog und ein geschicktes Organisationstalent. Um hierbei die best mögliche Kombination zu erreichen, haben wir uns eines Tages entschlossen selbst auch eine Ausbildungsstelle zum Kaufmensch für Bürokommunikation zu schaffen. Dies bietet schonmal den Vorteil, dass unsere Azubinen (ja klassisch weiblich aber vielleicht gerade deswegen auch so gut) von der Pieke auf den Betrieb kennenlernen konnten und somit schon frühzeitig mit den Besonderheiten und Herausforderungen eines holzverarbeitenden Betriebes konfrontiert wurden.

Ob der riesige Erfolg, den unsere Kauffrauen für Bürokommunikation feiern konnten auch mit unserer Betriebsphilosophie zusammenhängt wissen wir nicht, auf jeden Fall freuten wir uns beim Wettbewerb der IHK über die zweitbeste Sekretärin Bayerns im Jahr 2001 und die beste Sekretärin Bayerns im Jahr 2004.

Die freundliche und kompetente Art unserer Sekretärin Nina Schoproni ist auf jeden Fall ein ganz wichtiger Baustein der Kundenzufriedenheit.

 

Handwerk und Gleichberechtigung

Für uns ist es wichtig, auch in einem so genannten "klassischen Männerberuf" den Frauen eine gerechte Chance zu geben und wir sind froh (und auch ein bisschen stolz) darüber, den größten Frauenanteil der Schreinerausbildung in Bayern zu haben.

Dass diese gerechte Chance mehr als nur eine Floskel in Richtung Gleichberechtigung und gleichzeitig mehr als verdient ist, beweisen unsere sehr erfolgreichen jungen Damen immer wieder aufs Neue.

Darüber hinaus kann man nicht verleugnen, dass unsere weiblichen Mitarbeiter auch einen gehörigen Anteil an unserem sehr angenehmen Betriebsklima haben und wir feststellen, dass wir ohne Vertreter beider Geschlechter in unserem Betrieb nicht mehr arbeiten wollen. Trotzdem reißen die Mutterschaftsurlaube immer wieder Lücken in unsere Damenriege, aber das soll man ja auch nicht ändern.

Daniela machte ihr Architekturprakrikum bei uns
Viel Schleifen gehört zur Arbeit der Praktikanten

Praktika bei den Möbelmachern

Auch den noch unentschlossenen und auf der Suche nach dem richtigen Beruf befindlichen jungen Menschen versuchen wir durch Praktika und Schnupperlehren einen Einblick in die vielseitige und herausfordernde Arbeitswelt zu bieten. Dieses Angebot wurde jährlich an fast 200 Tagen von jungen Menschen angenommen und wir haben auf diesem Weg schon das ein oder andere Talent entdecken können. Dabei ist die Dauer der Praktika je nach Bedarf der Probekollegen unterschiedlich lange und reicht von ein paar Tagen bis zu mehreren Monaten.

Je nach Verfügbarkeit nehmen wir Praktikanten aller Schul- und Hochschularten auf und versuchen das jeweilige Fachgebiet zu berücksichtigen und speziell darauf einzugehen (z.B. Schulung im Zeichen bei Architektur). Die Praktika sollen den Schülern und Studenten einen umfassenden Einblick in unser Arbeitsweise, die Betriebsabläufe bei den Möbelmachern und natürlich in ihr spezielles Fach bringen.

Wir bitten aber trotzdem um Verständnis, dass wir nur entsprechend der aktuellen Betriebsabläufe entscheiden können, ob im Moment für einen Praktikanten genug zu tun ist. Denn wir wollen auch nicht, dass die Jungen Leute rumstehen und sich langweilen.



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Liebe Leute,  fünf Oldtimer – davon ein Moped – sind schon angemeldet, aber eigentlich soll unsere Filmgala vor allem die Generationen der Hersbrucker Filmgeschichte vom Jahrgang 1960 bis 2000 mit einem interessiertem Publikum zusammenbringen. Sichern Sie sich jetzt die günstigen Vorverkaufskarten und freuen Sie sich mit uns auf einen beeindruckenden Film und ebensolche Menschen.Außerdem geht … NL 135: Einhorn- und Drag Design, Objekteinrichtung, Filmgala, fränkischer sommer weiterlesen


  Der Film „Dolores“ spielt im Jahr 1962, dem Geburtsjahr von herwig Danzer (re), die Schülerinnen Alicia, Julia, Ruveyda und Elisabeth (v.l.n.r.) sind unübersehbar ein paar Wochen jünger, der älteste ist der Käfer aus den 50-ern, der im Jahr 1969 zum Buggy umgebaut wurde. Während der  Werkstatt-Tage 2017 (23. bis 25. Juni) beteiligen sich an … Fotoaktion mit Schülerinnen und Oldtimer als Vorbereitung für die „Filmgala Dolores“ am 24. Juni weiterlesen


Manchmal bedienen sich auch die Nürnberger Nachrichten bei der deutschen Presse Agentur, weil trotz immer leerer werdenden Redaktionszimmern, die Seiten  ja trotzdem voll werden müssen. So fand wohl auch der seltsam überschriebene Artikel von Uta Knapp (von der deutschen Presse Agentur) über Küchen „Immer teurer, aber selten genutzt“ in die Nürnberger Nachrichten, den wir an … „Immer teurer, aber selten genutzt“ – Widerspruch zur dpa Meldung von Uta Knapp in den Nürnberger Nachrichten weiterlesen


Lustigerweise sind fast alle Objektkunden – also die, die Arztpraxen, Büros, Läden, Hotelzimmer, Kirchen oder andere öffentlich zugängliche Möbel von uns besitzen  – vorher Privatkunden. Bei dem Altar für die Kirche war es übrigens der Architekt. Was mich selbst wundert, denn die Qualität und Atmosphäre meines  Arbeitsplatzes genieße ich doch wesentlich öfter und länger als … Feldmann Media Group genießt die Massivholzmöbel-Atmosphäre der Möbelmacher weiterlesen


Na das mit den Franken und Bayern ist ja nicht so einfach, aber mit unserer Küche aus fränkischem Rüster und bayerischen Granit leisten wir unseren Beitrag zur Völkerverständigung, was nicht zuletzt dem neuen europäischen Gedanken gerecht wird.  Unsere neue Showküche ist hier schon auf der Homepage beschrieben, aber hier ist eine Pressemeldung für Fachzeitschriften, die … Massivholzküche aus fränkischem Rüster völkerverständigend mit bayerischen Granit vermählt – Pressemeldung von Gramablend weiterlesen


Es tut mir wirklich sehr leid, aber das Nachhaltigkeitsblog hat eine gewisse Tradition in aktueller(!) Berichterstattung und deshalb kann ich auf die offizielle Pressemeldung nicht mehr warten, werde sie aber sofort anhängen, wenn sie raus ist. Andrea Lipka von der Glückserei ergriff einst die Initiative um einen Verband, Verbund, Netzwerk oder was auch immer im … Meilenstein fränkischer Kulturgeschichte: der Kulturverbund Nürnberger Land wurde in Hersbruck gegründet weiterlesen


Im Dezember letzten Jahres kamen die Waldbauern, um den Werdegang ihrer Buchen  kennen zu lernen (hier der ganze Artikel drüber), gleich im Januar besuchte uns der Lionsclub Hersbruck und  im Februar die Rotarier aus Auerbach.   Mit beiden Serviceclubs haben wir nach der Führung gekocht und geschlemmt und vor ein paar Tagen erst war der … Warum Betriebs(ver)führungen Freude machen weiterlesen


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