Slow Food trifft Cittslow Hersbruck in Unterkrumbach

SlowFood Sommerfest 1999

Slow Food Sommerfgest 2003

Traditionsveranstaltung in Unterkrumbach

Aus den Erfahrungen mit den legendären Slow Food Sommerfesten im Jahr 1999 und 2003 haben wir gelernt, dass es draußen dann doch sehr schnell kalt wird. Deshalb werden wir das lockere gemeinsame Essen im Rahmen der diesjährigen Werkstatt-Tage unter dem Titel "Slow Food trifft Cittaslow" lieber IN der Werkstatt abhalten.

Heimat aufm Teller,
Selbstbedienung und Miniköche

Um das köstliche Essen kümmern sich Hans Heberlein vom Alten Schloß in Kleedorf und Peter Eberhard vom Grünen Baum in Kühnhofen zusammen mit den Miniköchen Hersbruck und natürlich sind auch die Lebensmittel von den Mitgliedern des Vereins Heimat aufm Teller. Aber der Service entspricht der Werkstatt-Atmosphäre: Entweder finden sich im Vorfeld ein paar nette Menschen, die mit uns bedienen, oder wir holen einfach die Teller bei den Köchen selbst ab, weil man beim Anstehen auch mal mit Anderen ins Gespräch kommt und weil wir bei anderen Veranstaltungen die Erfahrung gemacht haben, dass es so auch mal ganz lustig und nicht so steif ist, wie das Slow Food international als Vorurteil anhaftet.

Der Wein von Fiasco Classico


Seit der ersten Slow Food Gründung 1997 ist unser Freund und Weinhändler Günther Scholz von Fiasco Classico mit im Boot und ein Garant für feinen Wein und perfekte Organisation und Abwicklung. 

 

So sah es bei uns in der Werkstatt zur Feier des 20-jährigen Jubiläums aus

Das Heimat auf Teller Menü mit Programm

Die Miniköche Hersbruck zeigen was sie gelernt haben

Das Programm von Slow Food trifft Citta Slow

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18:30 (bitte pünktlich)

Sektempfang (auf Einladung der Gastgeber) auf der Terrasse mit einem

Gruß aus der Küche
(Neue Kartoffeln mit Quark)

Begrüßung durch

Möbelmacher herwig Danzer

Bürgermeister Robert Ilg

Conviviumsleiter Claus Fesel

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Vorspeise in der Werkstatt


Wissenswertes zum Wein von Günther Scholz, Fiasco Classico
Wissenswertes zum Essen von Heimat aufm Teller Vorstand Peter Eberhard

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Bunte Kräutersalate

Bachsaiblingsnockerl

Fränkischer Bruschetta


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Hauptgericht in der Werkstatt

Einführung in die Philosophie von Slow Food durch Peter Schubert

(stellvertretender Conviviumsleiter)

Einführung in die Philosophie der Cittaslow durch Brigitta Stöber

(zweite Bürgermeisterin Hersbruck)

Wissenwertes über das Essen von Hans Heberlein, altes Schloss Kleedorf

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Das beste vom Hersbrucker Landschwein

in fränkischem Domina  geschmort

auf Schwarzbrotplätzchen

 

oder für Vegetarier

 

Linguini mit Zucchinistreifen

Kräuterpesto und Kirschtomaten

 

(Vegetarische Essen bitte auf Anmeldung vermerken)


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Nachspeise

"Slow Food und Cittaslow durch die Unterkrumbacher Brille"
1997 bis heute in Bildern als PREZI von herwig Danzer

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Creme Bruleé im Glas

Apfel-Holunderstrudel

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Produkte:

Fisch von der Erlengrundfischerei Rau/ Salate von der Familien Ziegler und Zucker / Schwein von Familie Stiegler aus Steinensittenbach / Linguini aus Kohlschlag von der Familie Glashauser


Das Menü kostet 37 Euro ohne Getränke, wir bitten um verbindliche Anmeldung über die Slow Food Seite.  Und bitte ausnahmsweise zusätzlich auch über unser Anmeldeformular.

Heißt "slow" wirklich langsam?

Zugegeben, die meisten Wörterbücher  übersetzten „slow“ wohl mit „langsam,“ dennoch bekommt das Wort im Zusammenhang mit „Slowfood“ und „Cittaslow“ eine ganze Reihe zusätzlicher Bedeutungen, von denen die meisten mit Lebensqualität zu tun haben.

Wir würden uns nicht als „langsame“ Handwerker bezeichnen, aber wir pflegen aus Qualitätsgründen gerade in unserer Waldschöpfungskette viele zeitintensive Maßnahmen. So wird unser Holz nur im Winter geschlagen, es liegt viele Jahre im Außenlager, bevor es in unsere schonend arbeitenden Trockenkammern wandert. Und die Einzelanfertigung von Küchen und Möbeln braucht schon beim gemeinsamen Entwerfen mehr Zeit, als das Einladen beim Discounter. Zeit, die in Wohn- und Lebensqualität sinnvoll investiert ist.

Die ganze Geschichte von Slow Food und Cittaslow haben wir grade im Moment im Nachhaltigkeitsblog beschrieben.