Wie schon erwartet hat´s zum Publikumspreis der Arbeit nicht gereicht (da tun sich Betriebe mit 26 000 Kunden leichter), aber wir sind mit dem zweiten Platz bei den Gesamtstimmen (erster bei der Internetabstimmung) auch glücklich.
Gesine Schwan, eine der wenigen beeindruckenden Politiker(innen) Deutschlands, hielt die Festrede am 30.November 06 im Cafe Einstein, Berlin. Gewonnen haben die "Stromrebellen" EWS-Schönau den Publikumspreis und Faber-Castell den Preis der Jury. Die lockere Veranstaltung verzichtete auf üblichen Preis-Schicki-Micki-Schnick-Schnack, was nicht alle begeisterte, aber wenigstens nicht solange dauerte.
Auch an der Preis-der-Arbeit-Trophäe "Tom" - einem Cartoon aus Holz und Filzstift - schieden sich die Geister, aber die ausschreibenden Verlage der Taz, BUND, DGB, Verdi, und den Verbraucherzentralen wollten auch nicht Geld rauswerfen, sondern die Öffentlichkeit auf glaubwürdige Beispiele einer verantwortungsvollen Betreibsführung aufmerksam machen. Alle Infos dazu auf der Preis-der-Arbeit-Homepage.
Unsere Artikel im Nachhaltigkeits-Weblog in chronologischer Reihenfolge, die neuesten zuerst:
Kurzmeldung über den zweiten Platz
Umstrittener Text über die Möbelmacher
Aufforderung zur Abstimmung
Preis der Arbeit und Distelfink
Die Nachricht über unsere Nominierung
Kuriosum: Preis der Arbeit für Betriebsratverhinderer?