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Rüster heißt das Holz der Ulme nicht nur als Massivholzküche

Angie und Andreas Mai in der Küche dem Holz der Ulme, das der Fachmann Rüster nennt.
Das Mittelzentrum mit Tepan Yaki und Induktionskochfeld von Miele
Der Sekretär für das Notebook und die Hochfaltklappe (von blum.at) für die Bar des Hauses

 

Vielleicht weiß ja jemand mal ganz genau, warum das Holz der Ulme anders heißt, als der Baum? Wir kümmern uns eher um die Wünsche unserer Kunden und die wollten ein dunkles Holz, weil das Öffnen der Küchenwand für ausreichend Licht sorgen wird. Einige Treffen zum Erarbeiten des optimalen Grundrisses führten zu einer Küche, die neben den eigenen Kindern auch die Kinder aus der Nachbarschaft begeistert, aber auch den Freundeskreis. Denn wer mitkochen will kann das tun, wer nur voller Vorfreude auf das feine Essen dem Wein frönen will, kann das in aller Gemütlichkeit auf dem Lem-Hocker, sofern noch einer frei ist.

Die Küche ist (für unsere Küchen) "klassisch" ausgestattet, alle Geräte stammen aus der neuen Miele Titanserie, die keine Fingerabdrücke mehr kennt. Den Miele Combidampfgarer wählte Familie Mai, weil Andreas gerne Brot bäckt (kombiniert Dampf mit Heißluft und kann deshalb auch bräunen), der Titandunstabzug bauten wir in 120 cm Breite über den Tepan Yaki und das Induktionskochfeld, das durch die niedrigen Temperaturen auf der Glaskeramikplatte für Kinder wesentlich sicherer ist, als das konventionelle Kochfeld mit Heizspiralen.In die Hochschrankwand integrierten wir einen Sekretär, der Notebook und kleine Drucker aufnimmt, weil man dort nicht nur nach Emails, sondern auch nach Kochrezepten schauen kann. Die Hochfaltklappe drüber verdeckt die Bar des Hauses.

Natürlich ist die Arbeitsplatte des Mittelzentrums aus Holz, der Spülenbereich ist aus der unkaputtbaren Laborkeramik von Systemceram in der Farbe Schiefer.

Das Kochzentrum aus 40 mm starkem Ulmenholz bietet von der Rückseite her nochmal Geschirrschränke, die mit titanfarben pulverbeschichtetem Glas verschlossen werden
Die Spülenzeile wurde zunächst auf volle Größe verleimt und erst anschließend zu den jeweiligen Türfronten gesägt
Im oberen Auszug im Spülenschrank sind auch die Saftboxen der Firma Walther untergebracht

Wohnküche mit Designanspruch oder Designküche mit Wohnanspruch?

Massivholz ist das beste Material um Desgin und das tägliche Wohnen zu verbinden. Denn durch die aufwändig eingebrachte Öloberfläche kann selbst heftigste Frequenz von Freunden oder Verwandten der Optik nichts anhaben. Und die Optik wiederum wird von Chefdesigner Natur bestimmt, assistiert von unseren Schreinerinnen und Schreinern. So ist dieselbe zeitlos, obwohl die Bäume sich gut 150 Jahre zum Wachsen Zeit nahmen.

Die Saftbox



Dass die Saftboxen der Firma Walther (drei Monate haltbar ohne Kühlung) in dieser Küche zum Einsatz kamen, liegt daran, dass einige Menschen unseren Newsletter lesen, in dem sie über die Verbindung der Möbelmacher zu Kirstin Walther vom Saftblog erfuhren und so zu Kunden wurden, die einen einfach zugänglichen und trotzdem versteckten Platz dafür fanden.

Aber die Saftboxen sind nur ein kleines Beispiel für die Vorteile der Einzelanfertigung. Die Freiheit von allen Rastermaßen und die Möglichkeit jede noch so ausgefallene Idee zu verwirklichen machen nciht nur bei der gemeinsamen Planung Freude, sondern vor allem beim täglichen Kochen.

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Massivholzküche aus Rüster im fränkischen Hersbruck mit den Miele Titan-Geräten


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