Vielleicht weiß ja jemand mal ganz genau, warum das Holz der Ulme anders heißt, als der Baum? Wir kümmern uns eher um die Wünsche unserer Kunden und die wollten ein dunkles Holz, weil das Öffnen der Küchenwand für ausreichend Licht sorgen wird. Einige Treffen zum Erarbeiten des optimalen Grundrisses führten zu einer Küche, die neben den eigenen Kindern auch die Kinder aus der Nachbarschaft begeistert, aber auch den Freundeskreis. Denn wer mitkochen will kann das tun, wer nur voller Vorfreude auf das feine Essen dem Wein frönen will, kann das in aller Gemütlichkeit auf dem Lem-Hocker, sofern noch einer frei ist.
Die Küche ist (für unsere Küchen) "klassisch" ausgestattet, alle Geräte stammen aus der neuen Miele Titanserie, die keine Fingerabdrücke mehr kennt. Den Miele Combidampfgarer wählte Familie Mai, weil Andreas gerne Brot bäckt (kombiniert Dampf mit Heißluft und kann deshalb auch bräunen), der Titandunstabzug bauten wir in 120 cm Breite über den Tepan Yaki und das Induktionskochfeld, das durch die niedrigen Temperaturen auf der Glaskeramikplatte für Kinder wesentlich sicherer ist, als das konventionelle Kochfeld mit Heizspiralen.In die Hochschrankwand integrierten wir einen Sekretär, der Notebook und kleine Drucker aufnimmt, weil man dort nicht nur nach Emails, sondern auch nach Kochrezepten schauen kann. Die Hochfaltklappe drüber verdeckt die Bar des Hauses.
Natürlich ist die Arbeitsplatte des Mittelzentrums aus Holz, der Spülenbereich ist aus der unkaputtbaren Laborkeramik von Systemceram in der Farbe Schiefer.